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Alle wichtigen Informationen rund um die Anmeldung der Klasse 5 finden Sie hier:

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Sollten Sie sich für die neue Einführungsphase am Lise-Meitner-Gymnaisum interessieren, finden Sie alle notwendigen Infos hier:

Oberstufe

Sehr geehrte Eltern,

ab Montag, dem 11.01.21, findet am LMG planmäßig der Distanzunterricht statt. Wie angekündigt, möchte ich Ihnen im Folgenden unsere veränderte Leitlinie zum Distanzunterricht mitteilen.

Da sich Videokonferenzen unter BigBlueButton in der Woche vor den Weihnachtsferien als recht störanfällig erwiesen haben, weichen wir für die kommenden Wochen – bis auf wenige Ausnahmen – auf das bereits vertraute System von Cisco WebEx aus, das unabhängig von Moodle läuft. Außerdem werden alle Aufgaben und Materialien zur jeweiligen Unterrichtsstunde möglichst vorab in Moodle zur Verfügung gestellt. Nach Aussage des KRZN wurden hier die Kapazitäten aufgestockt, so dass der Zugriff störungsfrei funktionieren sollte. Alle Schülerinnen und Schüler des Lise-Meitner-Gymnasiums haben einen Zugang; es ist unbedingt notwendig, dass sie sich während der Unterrichtszeiten (oder zu weiteren vereinbarten Zeiten bzw. zum Hochladen bearbeiteter Aufgaben) im System anmelden. Hier findet man im jeweiligen „Kurs“ (also dem Unterrichtsfach des jeweiligen Lehrers) auch die Zugangsdaten für die Videokonferenz. Moodle verfügt außerdem über eine Chat-Funktion, so dass ein eventueller Ausfall einer Videokonferenz nicht zu einer Kontaktlosigkeit führt.

Grundsätzlich gilt:

Alle Lerngruppen erhalten ab Montag gemäß Stundenplan Unterricht über Moodle und WebEx bzw. BigBlueButton. Dies bedeutet nicht, dass über 90 Minuten ununterbrochene Videokonferenzen stattfinden; nach Ermessen der Lehrerin bzw. des Lehrers sollen kürzere Phasen innerhalb der 90 Minuten, z. B. als Input-Phase oder zur Auswertung oder als Besprechung von Hausaufgaben stattfinden. Auch wird die Gesamtdauer des Distanzunterrichts nicht den Umfang von 90 Minuten haben können, die Kolleginnen und Kollegen sind aber im Zeitraum dieser Unterrichtsstunden ansprechbar. Ziel ist es, dass der Kontakt zur Lerngruppe hergestellt und aufrechterhalten wird. Alle Arbeitsmaterialien und Aufgaben zur jeweiligen Stunde werden möglichst vorab und ausschließlich in Moodle eingestellt, so dass bei einem Scheitern der Videokonferenz ein sinnvolles Arbeiten während des Unterrichts für die Schülerinnen und Schüler möglich ist.

  • Schulbücher und weitere Arbeitshefte sollen möglichst benutzt werden, da diese auf jeden Fall vorhanden sind. Sollte Ihr Kind noch Bücher oder Hefte in der Schule aufbewahren, nehmen Sie bitte schnell mit uns Kontakt auf, damit wir eine Lösung finden.
  • Erwarten Sie bitte nicht, dass jede schriftlich eingereichte Aufgabe Ihres Kindes ein individuelles Feedback erfährt; dies kann und wird selektiv erfolgen.
  • Bitte achten auch Sie darauf, dass Ihr Kind angesichts sehr unterschiedlicher Endgeräte ausschließlich das PDF-Format für eingereichte Beiträge Ein Umwandeln z. B. aus Word ist durch einfachen Knopfdruck möglich.
  • Das genannte Vorgehen gilt nicht nur für alle Hauptfächer sowie den WPII-Bereich, sondern auch für die Nebenfächer – auch wenn dies in einigen Fächern vermutlich nicht ganz einfach sein wird. Der Distanzunterricht soll laut der Verordnung des MSB

zum Präsenzunterricht gleichberechtigt sein und die Ergebnisse sollen auch entsprechend in die Notengebung einbezogen werden (vgl.

https://broschüren.nrw/distanzunterricht/home/#!/leistungsueberpruefung-und-leistungsbewertung).

  • Sollte es technische Probleme unter Moodle geben, wenden Sie sich sofort an Herrn Sprünken, Herrn Ürüm oder Herr Schmidt.
  • Falls Ihr Kind über kein Endgerät verfügt, arbeiten wir daran, in sehr begrenztem Umfang schuleigene iPads durch das KRZN umrüsten zu lassen, damit sie auch im Heimgebrauch verwendbar werden. Außerdem erarbeiten wir in Absprache mit der Stadt Geldern noch die Nutzungsbedingungen. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wenn Sie auf diese Möglichkeit zurückgreifen müssen. Schülerendgeräte seitens des Trägers stehen leider noch nicht zur Verfügung

Im Rahmen des Distanzunterrichts werden in diesem Halbjahr keine Klassenarbeiten oder Klausuren mehr geschrieben; aus gutem Grund wurden alle notwendigen schriftlichen Arbeiten vor den Weihnachtsferien geschrieben. Über eventuelle Nachschreibeklausuren in der Qualifikationsphase wird im Einzelfall informiert.

Sobald mir weitere Informationen zu den Halbjahreszeugnissen vorliegen, werde ich mich wieder an Sie wenden.

Ich danke Ihnen für ihr Verständnis und Ihre Unterstützung und verbleibe mit herzlichen Grüßen

Achim Diehr

download Elternbrief als pdf

 

download Download zum Handlungsschema: Wenn mein Kind erkrankt ist.

 Anleitung zu BigBlueButton im LernCafe

 

 

 

In der letzten Woche fand die Suchtprophylaxe ausnahmsweise in den achten Klassen statt. Neu war eine Informationsveranstaltung zum Thema Cannabis für die Neuner.

Auch wenn der Schulalltag momentan überschattet ist von Corona und den Auswirkungen auf den Unterrichtsalltag, sollten andere Gefahren für Heranwachsende nicht aus dem Blickfeld geraten. Suchtprophylaxe ist zum Beispiel seit Jahren ein fester Bestandteil der Gesundheitserziehung am Lise-Meitner-Gymnasium. Dabei geht es nicht nur um klassische Betäubungsmittel, sondern auch um den Umgang mit dem Smartphone oder mit Videospielen.

Anders als in den Jahren zuvor fand das Angebot durch Petra van Bergen von der Fachstelle für Suchtvorbeugung der Diakonie im Kirchenkreis Kleve e.V im neuen Schuljahr jedoch nicht in der Klasse 7, sondern in den 8. Klassen statt. Das Projekt, das sonst 2-tägig stattfindet, wurde aufgrund des Lockdowns ins nächste Schuljahr verschoben, auf vier Unterrichtsstunden gekürzt und mit Masken durchgeführt.

Die grundsätzliche Herangehensweise ist jedoch geblieben: Die Jugendlichen konnten sich in einem geschützten Rahmen ohne Lehrer mit verschiedenen Fragestellungen zur Entstehung für Sucht auseinandersetzen und dabei auch ihre eigenen Erfahrungen einbringen. Mit viel Engagement berichteten sie über ihre Klassengemeinschaften und persönliche Beobachtungen. Dass Gruppendruck ein Thema ist, mit dem viele zu kämpfen haben, darüber waren sich alle einig. „Ich will ja dazu gehören und bin schnell verunsichert, wenn ich eine andere Meinung habe“, formulierte eine Schülerin. Aber nicht allen Kids war klar, wie wichtig es ist, sich in der Schule wohl zu fühlen, um weniger anfällig für Sucht zu sein. Nach dem Erfinden von fiktiven Suchtbiografien hatten viele eine neue Sicht auf das Thema. „Sucht kann wahrscheinlich jeden von uns treffen“, resümierte ein Schüler „nicht nur obdachlose Menschen oder Menschen, die Schlimmes erlebt haben, erkranken an Sucht“.

Neu in diesem Schuljahr war ein zusätzlicher Präventionstag für den neunten Jahrgang. Unter dem Motto „Stark statt breit“ informierte Suchtberaterin Melanie Seier über Cannabis. Gerade im grenznahen Geldern kommen Jugendliche schon früh in Kontakt mit dieser Droge, die zu Unrecht oft verharmlost wird. Mit Infokarten und Rätseln aus dem Methodenkoffer der Cannabisprävention NRW konnten die Schüler und Schülerinnen ihr Wissen über die Gefahren des Kiffens überprüfen. Nicht nur Max aus der 9a zeigte sich positiv überrascht: „Ich hätte nicht gedacht, wie komplex das Thema ist und wie viel man noch lernen kann.“

Insgesamt gaben die Acht- und Neuntklässler am Ende des Tages einen „Daumen hoch“ für die Arbeit der Drogenberaterinnen. „Es war interessant und hat interessiert“, fasste ein Schüler zusammen.