Am 15. Januar 2019 sind wir, der Niederländischkurs der 8. Klasse und Herr Lipke , mit dem Bus nach Nijmegen zu unseren Auschtauschschülern gefahren. Sie haben uns auf einem Marktplatz neben dem Fluss Waal nett empfangen.


Zuerst gingen wir auf eine Aussichtsplattform, von wo aus man einen guten Blick auf die Waalbrücke werfen konnte.


Anschließend liefen wir die Strandpromenade neben der Waal entlang, um in die Innenstadt zu gelangen. Unsere Austauschschüler zeigten uns die große und anschauliche Stadt mit ihren vielen tollen Geschäften, wie zum Beispiel de Hema oder Scotch & Soda .Natürlich konnten wir nicht nur vorbeilaufen.
Etwas später trafen wir uns wieder mit den Lehrern, die uns zur Schule begleiteten. Beim ersten Anblick des großen Gebäudes waren wir sehr beeindruckt und begeistert. Die Schule stand mitten in einem Wohngebiet und daher dachte man erst nicht, dass es eine Schule war.
Als wir durch die großen Eingangstüren der NSG gingen, sahen wir viele steile Treppen die zu den weiter obenliegenden Stockwerken führten. Alle Schülerinnen und Schüler unterhielten sich oder sahen auf ihr Handy. Denn anders als in vielen Schulen in Deutschland, haben die niederländischen Schüler ihr eigenes Wlan- Passwort und dürfen ihr Handy im Schulgebäude benutzen.
Auf dem Weg zu unserem Aufenthaltsraum liefen wir an den mit Glas gebauten Klassen- und Kursräumen vorbei. Da wir die Schüler während des Unterrichts beobachten konnten, fiel uns schnell auf, dass sie mit Laptops arbeiten durften. Außerdem bemerkten wir, dass sie keine Tafeln, sondern Whiteboards verwendeten, weshalb die Lehrer problemlos per Hand etwas anschreiben konnten.
In unserer Schule ist es so, dass jeder Klassenraum ein paar Spinde besitzt. In der holländischen Schule hingegen besitzt jede Schülerin und jeder Schüler seinen eigenen Spind, den er mit einer App über sein Handy öffnen und schließen kann. Wir waren beeindruckt wie modern und gigantisch die Schule war. Während der großen Pause zeigten unsere Austauschschüler uns die Schule noch einmal genauer. Einige von uns durften sogar in einem Musikunterricht bei einem netten Lehrer einen kleinen Schnupperkurs absolvieren.
Anschließend gab es ein typisches holländisches Frühstück mit weichen, belegten Brötchen, Sandwiches und sogar mit leckeren Joghurt-Drinks.
Am Ende unserer Pause hatten wir die Chance, an einem Französischkurs teilzunehmen und ein paar weitere Schüler kennenzulernen.
Zuletzt haben wir unsere Plakate präsentiert, die wir am Tag zuvor in Deutschland vorbereitet haben.
Am frühen Nachmittag war der Tag in den Niederlanden leider schon vorbei und wir sind mit dem Bus zurück nach Geldern gefahren.
Vielen Dank an Herrn Lipke, dass er alles so toll organisiert hat und uns bei den Vorbereitungen geholfen hat. :)



Luzie Teloy und Lilly Enters, Klasse 8c

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